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ONLINE RECRUITING IM VERTRIEB: Arbeitgeber müssen sich bei Verkäufern bewerben!


Gerade im Vertrieb kommt es auf die optimale Online-Rekrutierung an, denn jede offene Position kostet Geld und verhindert Wachstum. Wirklich gute Verkäufer online zu finden, ist jedoch eine große Herausforderung.

 

Sascha Frenz, Geschäftsführer von DISPONO.de, der Fachagentur für Personalwerbung und Betreiber von Umsatztalente.de, Deutschlands Online-Stellenmarkt für Vertriebspositionen, plädiert dafür, KLARTEXT zu schreiben und eine Stellenanzeige so aufzubauen, dass die besten Verkäufer beim Lesen der Stellenausschreibung das Gefühl bekommen „Da will ich unbedingt hin“.



ONLINE RECRUITING IM VERTRIEB: Arbeitgeber müssen sich bei Verkäufern bewerben!

Gerade im Vertrieb kommt es auf die optimale Online-Rekrutierung an, denn jede offene Position kostet Geld und verhindert Wachstum. Wirklich gute Verkäufer online zu finden, ist jedoch eine große Herausforderung.

Sascha Frenz, Geschäftsführer von DISPONO.de, der Fachagentur für Personalwerbung und Betreiber von Umsatztalente.de, Deutschlands Online-Stellenmarkt für Vertriebspositionen, plädiert dafür, KLARTEXT zu schreiben und eine Stellenanzeige so aufzubauen, dass die besten Verkäufer beim Lesen der Stellenausschreibung das Gefühl bekommen „Da will ich unbedingt hin“.

Do's and Don'ts bei Stellenangeboten: Sascha Frenz im Gespräch mit Vertriebscoach Martin Limbeck:

 

 Jobbörsen-Auswahl: Die Zielgruppe ist entscheidend.

„Eine wirklich gelungene Sales Stellenanzeige zeichnet sich durch einen klaren Stellentitel aus, beinhaltet die Punkte „Wir sind“, „Wir suchen“, „Ihre Aufgaben“, „Sie sind“ und als wichtigsten Bestandteil „Wir bieten“. Außerdem ist sie insgesamt wie ein gutes Verkaufsgespräch aufgebaut“, so der Experte. 

Es sei unmöglich, die passenden KandidatInnen zu rekrutieren, ohne vorher die Zielgruppe zu definieren. Das sei im Verkauf schließlich auch der erste Schritt. Hier wie dort müsse man sich die Frage stellen „Wen möchte ich mit meiner Ansprache erreichen?“. Die großen Platzhirsche monster.de und stepstone buhlten genauso um die besten Vertriebler, wie kleinere Generalisten, jobscout24, stellenanzeigen.de oder auch meinestadt.de seien hier nur als ein paar wenige Beispiele genannt.

 

„Der Mix macht’s. Es reicht nicht, nur auf stepstone.de zu posten. Dort gibt es so viele Vertriebsjobs, sodass man nach nur wenigen Tagen im Suchergebnis regelrecht unter geht. Als Ergänzung ist daher immer wichtig, einen weiteren Generalisten hinzuzunehmen, wie z.B. stellenanzeigen.de. Dort ist das Anzeigenvolumen geringer, ergo bleibt Ihre Personalanzeige länger im Ranking der Trefferliste oben, trotzdem sind durch externe Traffic-Maßnahmen ausreichend viele Verkäufer aktiv und suchen auf stellenanzeigen.de nach einer neuen Anstellung.“, versichert Frenz.

Als weiterer Resonanzverstärker müsse eine Stellenanzeige auch immer regional beworben werden. Wenn man einen abschlussstarken Außendienstprofi im Süden der Republik suche, gehöre die Stellenanzeige auch auf sueddeutsche.de oder meinestadt.de. 80% aller Verkäufer suchten schließlich eine neue Karriereoption in einem Radius von 30 km um den eigenen Wohnort herum.

Für Frenz gibt es keinen Zweifel: Wer Verkäufer haben will, muss auch auf spezialisierten Karriereportalen seine Vertriebsvakanzen veröffentlichen. Das hat einen großen Vorteil. Streuverluste gibt es zukünftig nicht mehr. Eine solche spezialisierte Fachbörse zum Thema Vertrieb ist beispielsweise Umsatztalente.de. „Dort ist der Traffic insgesamt natürlich geringer als auf monster.de oder stepstone.de. Selbstverständlich liegt das aber auch in der Natur der Sache, denn auf Umsatztalente.de suchen ausschließlich Verkäufer nach neuen Karrieremöglichkeiten. Kommunikationsprofis. Umsatztalente eben. Die Qualität der Bewerbungen ist dadurch viel höher. Klasse schlägt also Masse“. Frenz ist außerdem sicher: „Das Konzept, einen großen Platzhirschen zu nutzen, einen kleineren Generalisten, als weiteres Tool eine regionale Jobbörse zu verwenden und abschließend eine spezialisierte Fachbörse, damit die Qualität der eingehenden Bewerbungen hoch bleibt und zudem die ideale Zielgruppe angesprochen wird, geht in 9 von 10 Fällen auf. Unsere Kunden sind immer wieder überrascht, wie qualifiziert der Rücklauf ist und wie effektiv dadurch der gesamte Rekrutierungsprozess abläuft“.


Das A und O einer erfolgreichen Ausschreibung im Vertrieb: KLARTEXT!

Nachdem also die Zielgruppe definiert ist, geht es wie in einem klassischen Vertriebsgespräch weiter: Produktpräsentation und anschließende Einwandbehandlung. In der Personalwerbung ist dieser Bereich der Stellentext. Neben der oben beschriebenen Struktur Wir sind, Wir suchen, Ihre Aufgaben,  Sie sind und zuletzt Wir bieten, sollte der gesamte Text übersichtlich gehalten und mit „Bullet Points“ versehen werden. „Diverse Studien zeigen, dass BewerberInnen ein Stellenangebot nicht von oben nach unten lesen, sondern im ersten Schritt zunächst im Zick-Zack-Kurs alles überfliegen. Eine klare Textstruktur mit prägnanten, auf den Punkt gebrachten Sätzen hilft somit, das Augenpaar des Wunschkandidaten zu fokussieren“, erklärt Markus Köppe, ebenfalls Geschäftsführer bei DISPONO und Umsatztalente.de. Stehen Textstruktur und Inhalt fest, so müsse man besonders darauf achten, dass die beiden Teile „Sie sind“ und „Wir bieten“ im ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. „Wer als Arbeitgeber etliche Zeilen lang höchste Qualifikation fordert und gleichzeitig nur banale Floskeln anbietet, wie z.B. „Wir bieten eine spannende Herausforderung in einem dynamischen Umfeld mit großem Selbstverwirklichungspotential“, der darf sich nicht wundern, wenn Verkäufer abgeschreckt ein anderes Stellenangebot öffnen“ mahnt Köppe an.

Vielmehr müsse man einen attraktiven Text erstellen, der Lust darauf mache, mehr über das Unternehmen erfahren zu wollen und die Dinge aufzählen, die für Vertriebsprofis tatsächlich relevant sind.

„Gibt es eine gut gepflegte Kunden-Datenbank? Wie sieht es mit VertriebsassistentInnen aus, die Termine legen? In welchem Auto fährt Ihr zukünftiger Außendienstler jährlich tausende Kilometer? Und wie sieht das Provisonssystem aus? Gibt es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Fixum und variablen Vergütungspunkten? Die Antworten auf diese Fragen entscheiden darüber, wie zufriedenstellend der Rücklauf Ihres Stellenangebotes wird. Fragen Sie andere Verkäufer in Ihrem Unternehmen, was Sie als attraktiven Arbeitgeber ausmacht und schreiben Sie darüber“, lautet das Fazit von Sascha Frenz und Markus Köppe.


Zusammenfassung:

  • Schalten Sie Ihre Stellenanzeige auf monster.de oder stepstone.de
  • Inserieren Sie außerdem über einen „kleineren Generalisten“ wie z.B. stellenanzeigen.de oder jobscout24.de
  • Rekrutieren Sie regional durch fokussierte Portale wie z.B. sueddeutsche.de oder meinestadt.de
  • Vergessen Sie nie Ihre Zielgruppe: Darum unbedingt auch auf einer Fachstellenbörse posten (wie z.B. Umsatztalente.de)
  • Der Inhalt Ihrer Stellenanzeige wird übersichtlich dargestellt und beinhaltet die Punkte: Wir sind, wir suchen, Ihre Aufgabe, Sie sind, Wir bieten
  • Führen Sie verschiedene Kontaktmöglichkeiten auf (Nicht nur den Link zum Bewerbungsformular nennen, sondern auch Name des Ansprechpartners, Telefonnummer und Emailadresse einbauen)
  • Kein ermüdender Fließtext, sondern Bullet Points
  • Klartext statt Floskeln wie „Wir bieten eine adäquate Vergütung“
  • Social Media einbinden: Link zum Facebook-Auftritt oder ein Unternehmensvideo via YouTube

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